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Goldenes Leuchten strahlt vom Himmel heut herab

Das Licht

Das Leuchten

Strahlenglanz – Morgenrot

Ich bin das Licht der Welt

Wer mir nachfolgt wandelt nicht in Finsternis

Da war ein leuchten in seinen Augen

Damals als er am See uns rief ihm zu folgen

 

Heiliger Petrus

Fels, auf dem die Kirche steht,

Hüter der Herde,

die dir Christus anvertraut

 

Mauer – Stadttor – Festung

Wüstenstadt im leuchten Licht des Morgens

Ein Reiter galoppiert durch den Sand

Das Licht blendet seine Augen

Eine Stimme ruft am Stadttor der Wüstenstadt

Verkünde die Herrlichkeit Gottes unter allen Völkern

Rühme seinen Namen – verkünde sein Heil

Geh bis an das Ende der Welt

 

Heiliger Paulus

Bote du des neuen Heils

Künder des Wortes,

der die Völker Wahrheit lehrt

 

Vaya Con Dios – Geh mit Gott

Quo vadis Dominus- Wohn gehst du Herr

Wahrlich, ich sage dir: Wenn du alt geworden bist,

wird man dich gürten und führen, wohin du nicht willst.

Du bist Petrus, und auf diesen Felsen will ich meine Kirche bauen.

Und die Pforten der Hölle werden sie nicht überwältigen.

Petrus – Fischer – Fels

Paulus – Bote – Kämpfer

Ihr Heiligen Apostelfürsten – bitte für uns

 

Geschrieben am Hochfest Peter & Paul, 29.06.2020

Text: Br. Benedikt Müller OSB

„Da kam plötzlich vom Himmel her ein Brausen, wie wenn ein heftiger Sturm daher fährt, und erfüllte das ganze Haus, in dem sie saßen.“  So wird in der Pfingsterzählung in der Apostelgeschichte die Herabkunft des Heiligen Geistes beschrieben.

Maria und das Apostelinnen und Apostel spürten den heiligen Geist gleich einem Windhauch bzw. eines Windes. Wind setzt in Bewegung. Wo Wind ist, da ist immer etwas in Bewegung. Kein Stillstand. Das Symbol Wind ist ein starkes und ein zärtliches Symbol für den Heiligen Geist.  Der Heilige Geist zeigt sich nicht nur in stürmischem Brausen, vielmehr offenbart sich die Stimme Gottes in verschiedenen Facetten. Der Prophet Elija erlebt, dass der Heilige Geist nicht im lauten Sturm daherkommt, sondern in leisem und sanftem Säuseln – fast schon überhörbar, trotzdem ist er da ganz zärtlich.

Jetzt im Frühsommer, wenn die Sonne wieder wärmer scheint, dann können wir den Wind, wenn er sanft weht, ganz zärtlich auf unserer Haut spüren. Der Sommerwind ist still und leise und sanft streift über unsere Haut. Das ist ein sehr angenehmes und wohliges Gefühl. Dieses Gefühl ist ein wunderbares Bild, um die liebende Kraft Gottes im Heiligen Geist zu verstehen

Wenn Du das nächste Mal einen sanften Sommerwind auf Deiner Haut spürst, vielleicht wenn Du Dich in einer Hängematte an einem schönen Strand dich entspannst, dann erinnere an dieses Bild. So wie der Sommerwind Dich zärtlich umschmeichelt und in Dir ein wohlige Gefühl auslöst, so sanftmütig ist Gottes ewige Liebe zu Dir, weil Du kostbar bist.

(Br. Benedikt Müller OSB)

 

Hör, dich ich kann nicht hören

Der See

Das Boot

Der Fischer  – Netze ausgeworfen

Das Fischerboot still liegt es da

Das Abendrot im Spiegelglanz des Sees

Ausschau nach dem Morgen nach dem Morgenlicht

 

Als der Herr am See von Galiläa entlangging

sah er zwei Brüder, Petrus und Andreas

und er rief ihnen zu: Kommt, folgt mir nach

Ich werde euch zu Menschenfischern machen

 

See – Boot – Netz

Deine Spuren im Sand

Es ruft eine Stimme vom Ufer

Hör, doch ich will nicht hören

Würde ich dein Wort verstehen

Dir nach müsste ich gehn

Fürchte dich nicht

Ich habe dich bei deiner Hand gefasst

 

Als der Herr am See von Galiläa entlangging

sah er zwei Brüder, Petrus und Andreas

und er rief ihnen zu: Kommt, folgt mir nach

Ich werde euch zu Menschenfischern machen

 

Hör, rufst du und ich höre

Wache auf! Ruft mich die Stimme

Dein Ruf durch Mark und Bein

Ich folge deinen Spuren im Sand

Behüte mich wie Stern deines Auges

Berge mich im Schutz deiner Flügel

Andreas – Heiliger – Apostel

Andreas – Fischer  – Taufpatron

Hl. Apostel Andreas – bitte für uns und unser Land

 

Br. Benedikt Müller OSB geschrieben am Fest des Apostel Andreas, 30.11.2016