Welche hoffnungsvolle Kirchenband oder Musikgruppe würde gerne einmal in einem echten Kloster auftreten? Jetzt besteht die Chance dazu, diesen Traum zu verwirklichen. Die OASE der Abtei Königsmünster veranstaltet im Rahmen „40 + 1 Jahre OASE den 1. Klostervision Band Contest“ auf dem Klosterberg in Meschede. Interessierte Kirchenbands oder Musikgruppen senden ihre Bewerbung mit Demo und Informationsmaterial bitte bis zum 30. Januar 2022 an die folgende Adresse:

OASE – Abtei Königsmünster

Br. Benedikt Müller OSB

Klosterberg 11

59872 Meschede

0291 2995 216

Voraussetzung für die Teilnahme ist allerdings, dass es sich um Kirchenbands oder Musikgruppen handelt, deren Repertoire christliche Themen beinhaltet und die möglichst aus dem Erzbistum Paderborn kommen. Das eingereichte Lied ist auch der Wettbewerbsbeitrag, der nicht länger als 5 Minuten dauern sollte. Bei Lieddopplungen werden wir die Band, die das Lied als späteres eingereicht hat, bitten, ein anders Lied einzureichen. Aus den eingegangenen Bewerbungen werden sieben Bands ausgewählt, die am Freitag, den 12. August 2022 am 1. Klostervision Band Contest teilnehmen und sich dem Voting der Fachjury unter der Schirmherrschaft von Dr. Irving Wolther (Dr. Eurovision) und dem Publikum stellen. Am Osterfest 2022 werden wir die Finalisten bekanntgeben und informieren. Die Plätze 1-3 dürfen im Kirchenjahr 2022 / 2023 je einen unserer Jugendgottesdienste in der Abteikriche musikalisch gestalten.

Wir freuen uns auf Eure Bewerbung.

FSJ, Bundesfreiwilligendienst oder soziales Vorpraktikum, alle drei sind großartige Möglichkeiten, die Welt und sich nach der Schule ein bisschen besser kennenzulernen. Im Frühjahr 2020 entscheide ich mich für letzteres: ein Jahrespraktikum in der Oase.

Die Einrichtung kannte ich bereits durch die Besinnungstage und von Kursen der Oberstufenakademie. Von Geschichten ehemaliger Praktikanten in Neugierde versetzt, bewerbe ich mich beim Koordinator für Jugend und Bildung und wage den Sprung ins kalte Wasser ohne großartige, pädagogische Vorerfahrung.

Das stellt sich allerdings nicht als Hindernis heraus, denn das Team um Bruder Benedikt Müller OSB eröffnet mir kompetent die Arbeitswelt der Oase. Schritt für Schritt lerne ich, solange es ohne Pandemie möglich ist, wie Gruppenstunden konzipiert und durchgeführt werden und worauf es bei der Arbeit in einer Jugendbildungsstätte ankommt. Schnell werden Eigeninitiative und Selbstständigkeit von mir gefordert, denn zahlreiche Aufgaben gibt es für uns alle. Diese reichen vom Anleiten von Gruppenaufgaben, über die Unterstützung des Service-Teams bis hin zur Vorbereitung von Licht & Klang.

An Aufgaben mangelt es uns generell nicht, auch dann nicht, als die Oase wegen der Pandemie vorübergehend geschlossen wird. Diese Zeit füllen wir, in dem wir Onlinekurse und –foren anbieten, konzeptioneller und thematischer Arbeit nachgehen, die wir mit lustigen Teamabenden verknüpfen, und mit hausmeisterlichen Tätigkeiten. Wenn du also bald durch die Flure der Oase wandern solltest, wird sie dich mit strahlend weißen Wänden begrüßen, die wir in der Pandemie gestrichen haben.

Mit „Wir“ meine ich übrigens das Team 2020/21. Das sind Kjell-Bo, Jan, Lucas, Thomas und ich. Die ersten drei genannten sind im Sommer 2021 ausgebildete Erzieher, die ihr Anerkennungsjahr in der Oase gemacht haben. Sie tragen, gemeinsam mit Benedikt, vor allem das Fachliche in die Kurse. Thomas ist wie ich ein Vorpraktikant, der das Jahr in der Oase als Orientierung für seine Zukunft nutzt. Wir fünf wohnen gemeinsam in einer WG am Klosterberg. Das bedeutet, dass ich vorübergehend von zu Hause ausgezogen bin. Ein weiterer Schritt in Richtung Freiheit!

Rückblickend habe ich unter der Anleitung von Bruder Benedikt in diesem Jahr viele neue Erfahrungen sammeln können. Wie eine aufblühende Knospe, konnte ich den Stress aus dem Abitur abstreifen und mich frei orientieren. Die neuen Lebensumstände, der Umzug in eine bunt zusammengewürfelte WG und die Arbeit im Team haben mich inspiriert und mutiger gemacht. Selbst das Ausharren und Bangen während der Pandemie, als wir nicht wussten, ob die Oase öffnen oder schließen sollte, haben mich Wichtiges gelehrt. In diesem Fall den Umgang mit Enttäuschung, Stress, aber auch Teamfähigkeit und Zusammenhalt. Im Großen und Ganzen bin ich zufrieden mit der Entscheidung, das Jahr in der Oase begonnen zu haben. Es gibt viel zu tun und mit dem Team ist es oft lustig. Auch weiß ich durch die vielen Eindrücke nun, was ich studieren möchte und habe ein Stück meines Herzens an die Oase verloren.

(Lucia Geringswald – Jahrespraktikantin 2020 / 2021)

 

Heute war der letzte Arbeitstag unserer Jahrespraktikantin Lucia im Bereich „Jugend & Bildung“ in der OASE. es war eine wunderbare Zeit. MERCI für Dein Engagement bei uns in der Jugendbildungsstätte. Mit diesem kleinen Bilder-Video sagen wir DANKE + VERGELTS GOTT. Wir wünschen Dir eine schöne Zukunft mit Gottes reichem Segen. Alles Liebe, liebe Lucia. Deine Teamer aus der OASE

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Die Zertifikatsverleihung der Oberstufenakademie / Studium Generale soll voraussichtlich am 28. Juni 2021 um 19.30 Uhr in der Abteikriche stattfinden.  Diesen Termin haben wir aus 2 verschiedenen Gründen gewählt. Zum Einen haben wir uns bei diesem Datum nach unserer Referentin Sarah Borowik-Frank gerichtet. Des Weiteren wurde dieser späte Juni-Termin gewählt, damit wir rechtzeitig die entsprechenden Hygieneschutzkonzepte für die Veranstaltung bei zuständigen Ämtern einreichen und dann hoffentlich genehmigen lassen können. Zu den Auflagen, die dann bei der Verleihung gelten, können wir bislang noch nichts sagen. Das wird sich im Verlauf der Planung mit den Ämtern klären. Das bedeutet auch, dass wir nicht Wissen, in welcher Anzahl ihr Begleitung mitbringen dürft.

Nun zu unserer Gastrednerin der Zertifikatsverleihung – Wir haben die große Ehre, dass die Künstlerin Sarah Borowik-Frank uns die Festrede halten und mit Br. Benedikt dann den Absolvierenden die Zertifikate überreichen wird. Sarah Borowik-Frank ist vor bald 29 Jahren in einer Geflüchteten Unterkunft in Zittau geboren worden. Mittlerweile lebt die 28-Jährige Künstlerin in Konstanz und vermittelt ihren jüdischen Glauben in Schulen und Universitäten. Sie gehört zur „Generation Greneznelos“.

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Der Eurovision Song Contest ist der wohl bekannteste Musikwettbewerb für Komponisten, Textdichter und Songwriter. Vorgetragen werden die Beiträge von Sängern und Tänzern, aus ganz Europa. Seit 1956 findet dieser Wettbewerb jährlich statt.

Der diesjährige Songcontest, ist wohl einer der vielseitigsten und individuellsten Wettbewerbe, die es jemals gegeben hat. Passend zu dem Finale, welches am Samstag den  22.05.2021 stattfinden wird, möchten wir einen Beitrag/ ein Gespräch von Dr. Eurovision mit Br. Benedikt Müller OSB mit euch teilen. Hier erzählt Br. Benedikt von seinen Lieblingsbeiträgen und geht auf viele Fragen bezüglich des Eurovision-Songcontest ein.

Heute fand der ONLINE-Start für uns Projekt „Auf Sendung!“ mit einem Religionskurs der EF des Anne-Frank-Gymnasium Werne statt.  „Auf Sendung!“ ist ein Angebot, in dessen Rahmen, Jugendliche und junge Erwachsene Menschen mit geistlichen und kirchlichen Berufen begegnen können. Ordensleute, Priester und Gemeindereferentinnen und Gemeindereferenten sind auf Sendung und damit bereit, Schülerinnen und Schülern, als Glaubenszeugen zu begegnen.  Wir bieten – jetzt in Zeiten der Pandemie – Ihren Klassen im Blick auf die Fächer Religion, Ethik, Philosophie oder Geschichte einen 90-minütigen Kurs mit dem Thema KLOSTER-WELTEN an. Dieser Kurs bietet einen Einblick in das „Klosterleben“ der Benediktiner. Wir stellen den klösterlichen Tages- und Arbeitsablauf vor. Die Schüler*innen können Br. Benedikt als Mönch interviewen.  Es kann eine virtuelle Klosterführung geben und vieles mehr. Das Angebot würde 30 € pro Klasse kosten. Termine sind nach Absprach immer möglich. Unser neues Projekt bringt etwas Abwechslung in Ihren Unterricht während des Pandemie-Alltags!

Wieso vieles andere hat auch Corona das Kloster-Wochenende, dass die katholischen Religionskurse  der EP sonst regelmäßig absolviert haben, mit Beginn der Pandemie unmöglich gemacht. Normalerweise fand diese Exkursion auf freiwilliger Basis im Februar eines Jahres statt. Die Schüler und Schülerinnen haben sich, um das Klosterleben aus erster Hand kennenzulernen, dazu in die Benediktinerabtei Königsmünster in Meschede begeben, wo sie mit den Mönchen am Stundengebet teilgenommen und mit Bruder Benedikt Müller ein Seminar absolviert haben. Dabei haben sie auch das Programm der Oberstufenakademie kennengelernt, an dem in der Vergangenheit schon viel viele Schüler Oberstufenschüler und -schülerinnen des AFG teilgenommen haben. Als Ausgleich für die Fahrt, die im Februar ausgefallen ist, besuchte Bruder Benedikt am 11. und 12. Mai nun die beiden kathol. Religionskurse der Jahrgangsstufe EF unter Leitung von Frau Berendes per Zoom. Dabei stellte er nicht nur seine eigene Biografie, sondern auch das Leben der Mönche und ihren Alltag in der Abtei ausführlich dar. Dazu hatte er als Einstieg einen kurzen Film über seinen jungen Mitbruder Vincent vorbereitet, an dessen Beispiel das Leben eines jungen Mönchs im Kloster und seine Motivation, in selbiges einzutreten, eindrucksvoll deutlich wurde. Darüberhinaus zeigte Bruder Benedikt an einer Vielzahl von Fotos auf, wie facettenreich das Leben eines Mönchs heutzutage ist. Anschließend hatten die Schüler und Schülerinnen Gelegenheit, Fragen zu stellen, die von Bruder Benedikt freimütig beantwortet worden.

Zum Schluss der 90minütigen Veranstaltung stellte er noch das Projekt der Oberstufenakademie vor und gab seiner Hoffnung Ausdruck, dass diese speziell für Oberstufenschüler gedachten Seminare, die der Persönlichkeitsentwicklung dienen, ab August wieder in Präsenz stattfinden können.

Gerne besuchen wir auch Ihre Schule – Ihre Anfrage sende Sie an:  ">

Text: Birgit Berendes AFG Werne / Br. Benedikt Müller OSB

Carpe Diem – Nutze den Tag

Durch die Corona Pandemie wurde die Jugendarbeit in der OASE leider stark eingeschränkt, trotzdem bleiben wir, dass Jugendteam der OASE, nicht untätig. Seit ein paar Wochen beschäftigen wir uns, neben dem Renovieren, jeden Freitag mit verschiedenen Themenfeldern der Pädagogik, oft kombiniert mit einem passenden Film der gemeinsam am Vorabend angeschaut wird. Bei den Themen handelte es sich unter anderem um eine Einführung in die Didaktik und Methodik der sozialpädagogischen Praxis. Uns wurde das „Berliner Modell“ und das „Hamburger Modell“ auch bekannt als „Schulz-Heimann-Modell“ vorgestellt. Die OASE ist ein Ort des Lehrens und des Lernens. Ein komplexes System wie das der Besinnungstage in einigen Worten wiederzugeben könnte ihrer Bedeutung nicht Rechnung tragen. Besinnungstage als Ort des Lehrens oder der Bildung zu thematisieren wirft unweigerlich die Frage auf: Was ist eine Bildungseinheit in einer Jugendbildungsstätte? Wer entwirft sie? Wie planen die Teamer ihre Bildungseinheiten? Aus diesem Grunde bedient sich die moderne Pädagogik unterschiedlicher didaktischer Modelle um den Gruppenstunden eine Struktur zu verleihen, um festzulegen welche Ziele in welcher Reihenfolge mit welchen Medien „an die Jugendlichen“ gebracht werden sollen. Hier wäre das also genannte Berliner Modell zu erwähnen, dessen Urheber Paul Heimann ist. Seine lerntheoretische Didaktik wurde zum „Urkonzept“ für viele darauffolgende didaktische Modelle. Weiterentwickelt wurde das Konzept von Wolfgang Schulz, Erziehungswissenschaftler und Professor für Didaktik in Hamburg.

In einer weiteren Einheit haben wir uns mit der Person von Hellen Keller beschäftigt. Sie war noch keine zwei Jahre alt, als sie das Augenlicht und Gehör verliert. Sie wächst in völliger Isolation auf – bis die junge Erzieherin Anne Sullivan in ihr Leben tritt und ihr das Fingeralphabet beibringt. Helen lernt schnell: Innerhalb kürzester Zeit beherrscht sie vier Alphabete, studierte sogar später und schreib mehrere Bücher und gilt als eine der bekanntesten US-Schriftstellerinnen. Uns hat vor allem die Methodik von Anne Sullivan beeindruckt, wie sie sie ganzheitlich die Welt für Hellen Keller aufschließt, so dass wieder Licht ins Dunkel ihrer Seele kam.

Eine besonders interessante Unterrichtseinheit, aus der wir für unsere Arbeit viel mitnehmen konnten, behandelte als Thema den Film „Der Club der toten Dichter“ mit Robin Williams. In diesem Film wirft ein junger Lehrer, John Keating, das System eines traditionellen, konservativen Jungeninternats mit seinen unkonventionellen Unterrichtsmethoden völlig durcheinander. Der Leitspruch des Lehrers ist „Carpe Diem – Nutze den Tag“. Diesen Leitspruch haben wir uns als Jugendteam der OASE auch zu Herzen genommen. Obwohl in der Pandemie kein Regelbetrieb möglich ist, versuchen wir jeden Arbeitstag so produktiv wie möglich zu nutzen. Der Film führte uns als Team nochmals deutlich vor Augen, dass es wichtig ist, dass ein Team einen gemeinsamen Rhythmus bei der Arbeit findet. Im Einklang gehen. Im Rhythmus sein, so dass alle mitkommen. Dies zeigt Lehrer Keating indem er die Internatsschüler gemeinsam im Kreis laufen lässt, bis sie fast wie im Gleichschritt laufen. Als weiteren Grundsatz kann man dem Film entnehmen, dass es wichtig ist, mal eine andere Perspektive einzunehmen und Dinge von einem anderen Winkel zu betrachten. Dies ist besonders wichtig in der Zeit der Pandemie, wo altbewährte Methoden oft nicht mehr anwendbar sind. So haben wir uns überlegt wie wir weiterhin pädagogisch arbeiten können und haben uns dazu entschlossen verschiedene Online-Seminare anzubieten. Da viele Mitglieder unserer Oberstufenakademie kurz vor dem Abitur stehen, war ein Thema schnell gefunden: „WEG.WEISER: Entscheidungen fürs Leben treffen“. Ein Seminar, das dabei helfen soll die Prozesse hinter Entscheidungen zu verstehen, so dass große Entscheidungen leichter fallen.

 

 

„Wer will fleißige Handwerker sehen?“ – unter diesen Titel eines bekannten Kinderliedes kann man sicher die letzten Wochen in der OASE stellen. Und doch war da noch mehr los.

Vorab: Auch in unserer Jugendbildungsstätte OASE hat die Pandemie deutliche Spuren hinterlassen. Nachdem im Frühjahr 2020 der Gästebetrieb eingestellt werden musste, haben wir uns zunächst sehr gefreut, dass wir seit Mitte August 2020 mit dem Wechsel des Jahresteams auch wieder Besinnungstage durchführen konnten. Ebenso durfte die Oberstufenakademie wieder Fahrt aufnehmen. Damit diese Bildungsarbeit überhaupt wieder durchgeführt werden konnte, haben wir uns intensiv dafür eingesetzt, das Programm und den Aufenthalt auf dem Klosterberg an die gesetzlichen Vorgaben anzupassen.

Dem Team ging das besonders gründliche Händewaschen, das Desinfizieren, das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung und das Abstandhalten schnell in Fleisch und Blut über. Neben den grundlegenden AHA-Regeln war ein wichtiger Teil der neuen Aufgaben das Desinfizieren von dem Arbeitsmaterial, welches für alle Gäste in den neu angeschafften Einkaufskörben bereitgestellt wird.

Es war und ist uns ein Herzensanliegen, auch unter schwierigen Voraussetzungen Besinnungstage anzubieten und dafür nehmen wir gerne ein paar Hürden auf uns, um unseren jungen Gästen den Aufenthalt hier so angenehm wie möglich zu gestalten und den Geist der Besinnungstage weiterleben zu lassen. Seit Januar seht nun bis Juli alles still. Ein pures STANDING STILL! Nun ja: Fast! Denn: Die Pandemie bietet auch eine Zeit für völlig neue Erfahrungen. So nutzten wir etwa die letzten Monate, in der keine Gäste im Haus waren, dazu, einige Räume zu renovieren und umzugestalten: Das Jugendbüro, das Teamzimmer, den Aufenthaltsraum der Service-Damen, das Servicebüro. Alle Flure der OASE wurden gestrichen. Aus dem ehemaligen Werkraum ist ein großzügiger Materialraum geworden. Und der ehemaligen Deko-& Kerzenraum ist wieder ein Deko- & Kerzenraum. Der OASE-Garten wurde hergerichtet – man sieht wieder die ehemalige Feuermulde. Raum 104 wird gerade zu einem Konferenz- und Sprechzimmer umgestaltet. Hier werden dann auch die technischen Voraussetzungen für ONLINE-Konferenzen und ONLINE-Kurse vorhanden sein. Die ersten ONLINE Seminare in der Oberstufenakademie und WORKSHOP RELIGIONSPÄDADGOGIK haben erfolgreich stattgefunden. Im nächsten Schritt werden der kleine und der große Grupperaum, sowie der Leseraum renoviert und umgestaltet, ebenso die Lichthöfe! Was wir sonst noch so erlebt haben: Demnächst mehr hier im BLOG!

Bis neulich Team der OASE

Lucia Geringswald, Lucas Zufall, Kjell-Bo Kelsner, Jan Withöft, Thomas Widua & Br. Benedikt