Hier findest Du alle Neuigkeiten rund um die OASE, die Akademie, die Veranstaltungen, der Kurs und des Teams

DOMINO… Ein Plan voller Möglichkeiten – Menschen in der Bibel

Freitag nach Aschermittwoch: Noah und die Arche

Wie Noah eine Arche bauen

Das Holz

Die Balken

Hand-Werk – OPUS MANUUM

Und vierzig Nächte wird es regnen

Der Himmel öffnet alle Fenster

und Wasser fällt auf diese Welt

die Flüsse brechen aus den Quellen

und steigen bis zum Himmelszelt

Br. Benedikt Müller OSB inspiriert durch ein Lied von Ina Deter

Lese-Tipp in der Bibel

https://www.bibleserver.com/EU/1.Mose6

https://www.bibleserver.com/EU/1.Mose7

https://www.bibleserver.com/EU/1.Mose8

https://www.bibleserver.com/EU/1.Mose9

DOMINO… Ein Plan voller Möglichkeiten – Menschen in der Bibel

Donnerstag nach Aschermittwoch: KAIN & ABEL

Zwei Brüder fern von Eden

Der Boden

Die Herde

Ackerbauer – Schafhirte

Angriff auf dem Feld: erschlagen! Warum?

Nicht werden wie Kain und Abel

Lass mich werden zum Werkzeug des Friedens!

Wie schön wäre es, wenn Brüder und Schwestern

Beieinander wohnen in Geschwisterlichkeit, Eintracht und Frieden.

Br. Benedikt Müller OSB

Lese-Tipp in der Bibel

https://www.bibleserver.com/EU/1.Mose4

 

 

DOMINO… Ein Plan voller Möglichkeiten – Menschen in der Bibel

Aschermittwoch: Adam & Eva

Erschaffen nach seinem Abbild

Der Garten

Der Baum

Die Frucht – Erkenntnisfrüchte

Verbotenes Getan

Der Mensch – wie Gras sind seine Tage

Wie die Blume des Feldes, so blüht er.

Fährt der Wind darüber, ist sie dahin,

selbst der Ort, wo sie stand, hat sie vergessen.

Br. Benedikt Müller OSB

Lese-Tipp in der Bibel:

https://www.bibleserver.com/EU/1.Mose2

Ab dem Aschermittwoch (dann doch erst heute – auf Grund von Krankheit) starten unsere diesjährige Fastenaktion DOMINO zum Thema:

„Ein Plan voller Möglichkeiten – Menschen in der Bibel“

Wenn du das nächste Mal denkst, Gott könne dich nicht gebrauchen, weil du etwas anders als die Anderen bist, dann erinnere dich an folgende Personen aus der Bibel…

Adam und Eva hörten nicht

Kain war ein Mörder

Noah war ein Trinker

Abraham war zu alt

Sarah lachte Gott aus

Isaak war ein Tagträumer

Jakob war ein Lügner

Lea war hässlich

Joseph wurde misshandelt

Mose hatte vermutlich ein Sprachproblem

Gideon war ängstlich

Simson hatte lange Haare und war ein Frauenheld

Rahab war eine Prostituierte

Jeremia war zu jung

David hatte eine Affäre und war ein Mörder

Jona lief weg von Gott

Elija war selbstmordgefährdet

Noomi war eine Witwe

Rut war eine Ausländerin

Hiob ging pleite

Tobit erblindete

Maria wurde unverheiratet schwanger

Joseph wollte abhauen

Johannes der Täufer aß Heuschrecken

Petrus verleugnete den Herrn (3 Mal!)

Die Jünger schliefen beim Beten ein

Martha war besorgt um viele Dinge

Maria Magdalena war eine Hure und besessen

Die SAMARITISCHE FRAU war geschieden – mehr als einmal

Zachäus war zu klein und ein Betrüger

Timotheus hatte ein Magengeschwür

Paulus war zu religiös

Lazarus war tot!

Egal, womit du zu kämpfen hast und wie oft du in deinem Leben an Grenzen kommst: Gott liebt dich! Und er freut sich wenn du dich von IHM mit deinen Fähigkeiten und Begabungen gebrauchen lässt. Nun – ab jetzt: Keine weiteren Entschuldigungen! GOTT kann dich gebrauchen, weil er dich liebt! ER ist mit dir – die Menschen der Bibel wollen Dich allein den Deinen Weg mit Gott zu gehen, so wie sie es getan haben – lasse Dich in den nächsten Tagen inspirieren.

Liebe Akademiker,

auf eine besondere Veranstaltung, die wir auch als FORUM anerkennen, möchte ich Euch gerne heute hinweisen:

Seit einigen Jahren engagiert sich die WEPA Stiftung zusammen mit anderen Unternehmerinnen und Unternehmern sowie einem Netzwerk an starken Partnern bei Startup Teens (https://www.startupteens.de/), einer Non-Profit Organisation, die sich für mehr Chancengleichheit und Relevanz beim Thema unternehmerische Bildung für junge Menschen – den Innovatorinnen und Innovatoren der Zukunft – einsetzt.

Am 20.02. veranstaltet STARTUP Teens am Nachmittag am WEPA Standort in Müschede eine Veranstaltung für interessierte Schülerinnen und Schüler, die mehr über Entrepreneurship und Intrapreneurship erfahren möchten und im Rahmen der sogenannten Westfalen Challenge sogar eigene Ideen verproben können. Die STARTUP TEENS Westfalen-Tour mit der Westfalen Challenge ist ein mehrstufiges Projekt, das Jugendliche vor Ort befähigt, eigene Ideen zu entwickeln und in einen Ideenwettbewerb einzubringen. Die regionalen Challenges von STARTUP TEENS sind die Vorstufe zur bundesweiten STARTUP TEENS Challenge.

  • Gerne möchten wir Sie/Euch darauf hinweisen, dass die Non-Profit Initiative STARTUP TEENS gemeinsam mit WEPA am 20.02.2024 von 16:30 Uhr bis 19.00 Uhr ein Special-Event für Schülerinnen und Schüler in Arnsberg veranstaltet.
  • Ziel der so genannten „Westfalen-Tour“ in unterschiedlichen Städten ist es, jungen Menschen aller Schulformen/Euch Touchpoints zum Thema Unternehmertum zu bieten und sie/Euch aktiv bei ihrer/Eurer eigenen Ideenfindung zu unterstützen. Wir zeigen dabei tolle Beispiele junger Gründer:innen-Persönlichkeiten, machen Mut, etwas zu verändern, und smarte Lösungen für die Herausforderungen unserer Zeit zu entwickeln.
  • Vor Ort in Arnsberg mit dabei sind zum Beispiel Alex Giesecke & Nico Schork (simpleclub), Dr. Stephen Weich (Flaschenpost), Nour Idelbi (SafeSpace) oder Till Rösnick (WEPA Ventures).
  • Beim anschließenden Businessplan-Wettbewerb für westfälische Schüler:innen haben die Teens zw. 14 und 19 Jahren/habt ihr sogar die Möglichkeit bis zu 10.000 EUR für die Umsetzung ihres/Eures Projekts zu gewinnen.
  • Begleitende Lehrkräfte können ihrer Schule bei Mitwirkung am Projekt zusätzlich zu einer Sonderauszeichnung verhelfen (weitere Infos dazu erhalten Sie direkt über Startup Teens).

weiter Infos:

Einladung_Arnsberg

Info Schüler

 

 

 

 

Winter.Träume

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Ach bittrer Winter,
Wie bist du kalt!
Du hast entlaubet
Den grünen Wald.
Du hast verblühet
Die Blümlein auf der Heiden.

Mit Hildegard von Bingen ins NEUE JAHR und durch den Winter starten

Nein, von einer Winterdepression würde ich nicht gleich sprechen, aber egal, wen man fragt,
die meisten Menschen empfinden die ersten Monate des neuen Jahres eher als trist und grau.
Liegt es am Lichtmangel, am Wetter oder an der fehlenden Aussicht auf einen baldigen
Feiertag? Vielleicht haben wir auch noch an der Silvestersause zu knapsen. ☺ Spaß beiseite,

Januar ist der Monat des Neubeginns, also hole ich mir Rat bei Hildegard von Bingen, heilige
Äbtissin des 12. Jahrhunderts:

„Wie Gott die Natur im Menschen vorgebildet hat, so hat Er auch die Zeiten des Jahres in
ihm durchgeordnet. Mit dem Sommer gab Er einen Hinweis auf den wachenden Menschen,
mit dem Winter auf den Schlaf. Wie der Winter in seinem Schoße verbirgt, was dann der
Sommer mit Freuden hervorbringt, so wird der schlafende Mensch im Schlummer gekräftigt,
damit er bereit sein kann, mit wachen Kräften jedwedes Werk durchzuführen.“
Hildegard von Bingen, aus: „Welt und Mensch“, das Buch „De Operation dei“

Nach Hildegard von Bingen können wir die ersten Wochen des Januars also ruhig gelassen
angehen, um unsere Kräfte zu sammeln, schließlich ist noch Winter und diese Zeit nutzt auch
die Natur zur Regeneration. Schließlich ruhen die Tiere ja auch noch in ihrem wohlverdienten
Winterschlaf. Also raus mit dem Druck, den wir uns mal wieder selbst machen. Achtsam spüren
und annehmen – ohne Wertung, ohne Selbstbeurteilung!

Die bunten Blümlein
Sind worden fahl,
Entflogen ist uns
Frau Nachtigall!

Januar ist der Monat des symbolischen Neubeginns

„So wirkt die Seele voller Freude in der Kindheit des Menschen, jener Zeit, die noch keine
Arglist kennt und die fleischliche Lust nicht spürt. Noch wird sie ja nicht genötigt, wider
die eigene Natur zu handeln. In solcher Kinderzeit, deren Wunschleben so einfältig und
unschuldig erscheint, zeigt sich die Seele in ihrer ganzen Kraft.“
Hildegard von Bingen, aus: „Welt und Mensch“, das Buch „De operatione dei“

Hildegard von Bingen vergleicht den Januar mit der Kindheit. Die Zeit in unserem Leben, in
der noch alles unbelastet und rein ist. Und entsprechend stark ist auch unsere Seele,
sozusagen unverfälscht. Ein Kind lässt seiner Seele Raum: Ist es traurig, weint es, ist es
wütend, brüllt es und versucht es, Missgeschicke zu verbergen, färbt seine Seele sofort die
Wangen rot. Ich mag Hildegard von Bingens Vergleich, denn für mich ist er eine Aufforderung,
dieses neue Jahr entsprechend „seelenfühlig“ anzugehen, meiner Seele mehr Stimme zu
gewähren.

Du hältst gefangen
Des Lichtes Schein
Und lässt die Tage
Uns dunkel sein.
O laß doch wieder
Die goldne Sonne leuchten!

Morgen.Stern

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Mit Philipp Nicolais „Wie schön leuchtet der Morgenstern“ schließt sich fast der Kreis – das
zweite Lied aus Nicolais Feder in dieser Reihe. Für mich ein kostbares Kleinod. Nicolai und ich
haben etwas Gemeinsames: Heimatwurzeln – unserer Vaterstadt Mengeringhausen in Waldeck.
Am 5. Dezember habe ich ja schon davon geschrieben. Heute Morgen zum Einzug in die Laudes
hat unser P. Julian diesen Choral an der Orgel gespeilt. Heimatklänge. Ewige Klänge. Der
heutige abschließende Impuls unserer Reihe zu den „Advents- und Weihnachtsliedern“ wird
anders und länger – ich möchte eine Betrachtung des Lieds von Superintendent i.R. Rudolf
Rengstorf, Hildesheim, die ich im Internet gelesen habe, im Mittelpunkt stellen. Die „Königin
der Choräle“ wird dieses Lied oft genannt. Man braucht bloß das Schriftbild der zentrierten
Zeilen vor Augen zu haben, um zu erkennen, wie kunstvoll der Dichter Philipp Nicolai
vorgegangen ist. Mit den zwölfzeiligen Strophen stellt er uns jeweils einen Kelch vor Augen,
im Ganzen siebenmal. Schon daran wird deutlich: In diesem Lied geht es durchweg um
Hochheiliges, um die Vereinigung von Gott und Mensch, wie sie sinnenfällig im Abendmahl
erfahrbar wird. Und noch ein Geheimnis birgt dieses Lied meines Lebens: Philipp Nicolais „Wie
schön leuchtet der Morgenstern“ steht übrings in einer engen Verbindung zum ehemals
Grafen- jetzt Fürstenhaus WALDECK. Ab Oktober 1588 amtierte Nicolai als Hofprediger und als
Erzieher des Grafen Wilhelm Ernst von Waldeck in Alt-Wildungen. Der Graf verstarb sehr jung
mit 14 Jahren 1598 – da war Nicolai schon in Unna. In Gedenken widmete Nicolai das Lied
vom Morgenstern dem jungen Grafen und das erkennt man im Original-Text je am ersten
Buchstaben jeder Zeile. Denn die 7 Verse des Hymnus „Wie schön leuchtet der Morgenstern“
sind auf einem Akrostichon aufgebaut: Wilhelm Ernst Graf Und Herr Zu Waldeck, ehemaliger
Schüler Nicolais.

STERN.STUNDEN II

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Diese Sternengeschichte, sie beginnt weit draußen, weit weg von Europa, auch weit weg von
Jerusalem, noch weiter im Osten, so etwa im heutigen Iran oder Irak. Und sie beginnt weit
weg von dieser Welt, von dieser Erdkugel, oben im Himmel. Dort erscheint ein Stern, ein
besonders heller Stern. Und den entdecken und beobachten die Weisen – gemeint sind nach
heutigem Verständnis Wissenschaftler. Sie beobachten die Konstellationen der Sterne am
Himmel, um zu verstehen, was auf der Erde vor sich geht. Sie tun damit das, was zum Beispiel
auch Seefahrer weit bis in die Neuzeit hineingetan haben: auch sie beobachten die Sterne,
um ihre Schiffsroute durch die weiten Meere zu finden. Die Konstellation der Sterne gibt
Orientierung im Dunkel und für die eigenen Wege. Den eigenen Weg finden – da genügt es
eben nicht, nur bis zu den eigenen Fußspitzen zu schauen, der Blick muss weitergehen. Er
muss in die Weite gehen, über den eigenen Tellerrand hinaus in die weite Welt, in die Weite
des Universums. Weitsicht kann man das nennen und die braucht man fürs eigene Leben. Die
weisen Männer in dieser Sternengeschichte, sie schreiben kein gelehrtes Buch über den
Aufgang des Sternes und den Untergang der Welt! Sie machen sich auf: Lasst uns dem Stern
folgen, um zu sehen, wohin er uns führt. Sie schauen über den Tellerrand ihres eigenen
Wissens hinaus ins Unerforschte und vielleicht sogar ins Unerforschliche. Und ich sehe
dahinter uns: Wir auf unserem Weg, ohne das Ziel zu kennen. Wir haben – manchmal gut
versteckt – Wunschsterne, die uns begleiten. Kennst Du eigentlich Deine eigenen
Wunschsterne, die kleinen und die großen? Falls nicht: Dann schau einmal in den Himmel und
lasse Deinen Gedanken freien Lauf und höre in Dich hinein. Achte auf Deine Wunschsterne,
die dann aufgehen. Dazu ermuntert schon der Schreiber des zweiten Petrusbriefes in Worten,
die selber glitzern wie Sterne am Himmel: „Achtet auf das Licht, das an einem dunklen Ort
leuchtet, bis der Tag anbricht und der Morgenstern aufgeht in euren Herzen.“
(nach Hans Jürgen Luibl)